Willkommen bei den Kleintierkliniken

Wir verbinden eine breite Expertise für Hunde und Katzen. Führende Experten und Expertinnen bieten Ihnen Behandlung und Betreuung am Puls der Forschung. 

Willkommen bei den Kleintierkliniken

Wir verbinden eine breite Expertise für Hunde und Katzen. Führende Experten und Expertinnen bieten Ihnen Behandlung und Betreuung am Puls der Forschung. 

Öffnungs- und Besuchzeiten der Kleintierkliniken

Unsere Öffnungszeiten

Montag – Freitag, 08:00 – 17:00 Uhr (durchgehend)

Unsere Besuchszeiten

Wenn ein stationärer Aufenthalt nötig ist, dürfen Sie Ihr Tier nach Absprache mit den behandelnden Tierärzt:innen gerne besuchen.

Montag – Freitag, 18:00 – 20:30 Uhr (gilt auch an Feiertagen)

Am Wochenende sind Besuche aufgrund des hohen Patientenaufkommens leider nicht möglich. Die Besuchszeit ist aus organisatorischen Gründen auf 30 Minuten/Tag (bei Intensivpatienten zur Gewährleistung der Überwachung auf 10 Minuten/Tag) begrenzt.
Danke für Ihr Verständnis.

Wichtige Information: Parkieren an der Kleintierklinik ist kostenpflichtig.

Die Leitung der Kleintierkliniken

Prof. Dr. med. vet. Marcus Clauss

Als Vorsteher der Kleintierkliniken am Tierspital ist Marcus Clauss ausserdem Leiter der Forschung und
Co-Direktor der Klinik für Zoo-, Heim- und Wildtiere.

Die Kleintierkliniken im Video-Portrait

Kliniken & Fachbereiche

Für die beste Versorgung von Hunden und Katzen: Von der allgemeinen Gesundheitsversorgung bis hin zu spezialisierten Behandlungen.

Unsere Spezialist:innen der Kleintierkliniken

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Expertinnen und Experten in unseren Teams.

Möchten Sie uns unterstützen?

Die Stiftung für Kleintiere setzt sich für die Förderung von Forschung, Lehre und die kontinuierliche Verbesserung der Dienstleistungen der Kleintierklinik ein, um eine optimale Genesung unserer Tier-Patienten nach höchsten Standards sicherzustellen.

Mit Ihrer Spende tragen Sie dazu bei, dass wir weiterhin erstklassige medizinische Versorgung bieten können.

Checkliste für den Hundekauf

Im Internet ist die Auswahl an Hunden riesig. Was die meisten nicht wissen: Hinter vielen Online-Angeboten und süssen Welpenfotos verstecken sich mafiöse Hundehändler:innen und extrem viel Tierleid.

Vorgehen bei vermissten Haustieren

Vermissen Sie Ihre Katze oder ein anderes Haustier? Lesen Sie hier, wie wir im Universitären Tierspital mit Fundtieren umgehen:

  • Verletzte oder kranke Haustiere werden meistens von Privatpersonen oder dem Tierrettungsdienst eingeliefert.
  • Wenn nötig, werden diese Tiere bei uns sofort stabilisiert. Gleichzeitig versuchen wir, den/die Besitzer:in des Tieres ausfindig zu machen, um die weiteren Schritte und eine eventuell notwendige Behandlung zu besprechen.
  • Können die Besitzer nicht ausfindig gemacht werden, weil die Tiere nicht gechippt und registriert sind, ist das Universitäre Tierspital trotzdem verpflichtet, die Tiere zu untersuchen und im Notfall zu stabilisieren.
  • Tiere, deren Besitzer nicht bekannt sind, werden von uns so schnell wie möglich auf der Schweizerischen Tiermeldezentrale STMZ ausgeschrieben. So können Besitzer und ihre Lieblinge oft wieder zusammengeführt werden.
  • Falls Sie ein Haustier vermissen, dürfen Sie sich zudem jederzeit telefonisch bei uns melden, um nachzufragen, ob Ihr Liebling bei uns eingeliefert wurde.
  • Die Kosten für medizinisch notwendige Massnahmen zur Akutversorgung der Tiere sind von den Tierbesitzern im Rahmen ihrer Verantwortung für das Wohl des Tieres besorgt zu sein, zu tragen. Sie sind bei der Abholung der Tiere zu begleichen.

News Kleintierkliniken

Neue Abteilung für Weichteil- und Tumorchirurgie am Tierspital Zürich

Mit der neuen Abteilung für Weichteil- und Tumorchirurgie innerhalb der Klinik für Kleintierchirurgie stärkt das Tierspital Zürich seine onkologische Expertise. Neben der allgemeinen Chirurgiesprechstunde bieten wir nun auch spezialisierte Beratungen für Sarkompatienten sowie für die Krebsvor- und -nachsorge an. Auf dem Bild sind Prof. Dr. med. vet. Mirija Nolff und Mag. Dr. med. vet. Patricia Beer von der neuen Abteilung zu sehen.

Zecken in der Schweiz – ein One Health Problem?

Das Institut für Parasitologie und das One Health Institut der Universität Zürich haben ein neues Zeckenprojekt gestartet. In diesem soll untersucht werden, welche Zeckenarten bei verschiedenen Wirten (Tiere, Mensch) in der Schweiz vorkommen und welche Erreger sie in sich tragen.

Zoe und die stille Gefahr: Nierenschäden durch Leishmaniose im Fokus

Neben der eigentlichen Therapie gegen Leishmaniose ist es sehr wichtig, die Nierenfunktion zu kontrollieren und bei Bedarf eine Behandlung einzuleiten. Vor allem der Nachweis von Eiweiss im Urin (Proteinurie) ist dabei von grosser Bedeutung. Wird diese rechtzeitig erkannt und behandelt, kann sich die Prognose für die betroffenen Hunde deutlich verbessern. Das zeigt uns auch das Beispiel von Zoe!

Forschungsinitiative LeisCH

Zwei Spezialistenteams, die Klinische Infektiologie und die Veterinärparasitologie, haben ein gemeinsames besonderes Forschungsprojekt gestartet. Unser Ziel ist es, die Reaktion des Abwehrsystems von Hunden auf den Erreger „Leishmania infantum“, einen Parasiten, der die Krankheit Leishmaniose verursacht, besser zu verstehen. Auf Basis dieser Erkenntnisse möchten wir neue Ansätze für wirksamere Behandlungen entwickeln.

Forschungsinitiative LeisCH

In Zusammenarbeit zwischen der Abteilung für Veterinärparasitologie und dem Team für Klinische Infektiologie am Universitären Tierspital Zürich haben wir ein einzigartiges Projekt ins Leben gerufen. Unser Ziel ist es, die Immunantwort auf Infektionen mit Leishmania infantum besser zu verstehen und neue Therapieansätze zu entwickeln.

Unser Team, unsere Expertise: Spitzenmedizin in der Kleintierkardiologie

Das Kardiologie-Team an der Klinik für Kleintiermedizin hat im April 2025 eine neue Leitung bekommen: Marco Baron Toaldo hat die Nachfolge von Tony Glaus angetreten. Seit 2020 bereichert er unser Team als Oberarzt mit seiner langjährigen Erfahrung und seinem grossen Engagement. Zudem ist er Präsident der ECVIM-Prüfungskommission für das Kardiologie-Diplom. Unterstützt wird er von Oberärztin Nora Schreiber sowie den drei Assistenzärzten (ECVIM-Residents) Laura Moretto, Ivona Badric und Heiner Hipp. Gemeinsam setzen sie sich für eine hochspezialisierte kardiologische Versorgung unserer Patienten ein.

Fäkale Mikrobiota-Transplantation – Neuer Behandlungsansatz für umweltallergische Hunde

Umweltallergien bei Hunden sind auf der ganzen Welt weit verbreitet. In der Schweiz leidet je nach Rasse jeder zweite Hund an einer Umweltallergie. Die Erkrankung ist oft eine grosse Belastung sowohl für die Hunde als auch die Besitzer. Viele Patienten brauchen lebenslang Medikamente, die Nebenwirkungen haben können und die Symptome nicht immer ausreichend unterdrücken. Am Universitären Tierspital Zürich wird daher kontinuierlich an alternativen Therapieansätzen geforscht, bei denen das Darmmikrobiom als vielversprechender Faktor für die Entstehung und Behandlung von Allergien untersucht wird.

Tierdermatologie – Neues Angebot: Lasertherapie (CO₂- und Diodenlaser)

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass unser dermatologisches Team am Tierspital Zürich neu auch Behandlungen mit dem CO₂- und Diodenlaser anbietet. Diese fortschrittliche Technologie ermöglicht gezielte, schonende und hochpräzise Behandlungen in der Dermatologie.

Bienen und Wespen-Immuntherapie am Tierspital Zürich

Eine Insektengiftallergie kann bei Hunden zu lebensbedrohlichen Reaktionen wie Atemnot, Erbrechen und Kreislaufversagen führen, meist innerhalb weniger Minuten nach einem Stich. Unsere Klinik bietet als eine der wenigen weltweit die Venom-Immuntherapie an – die einzige präventive Massnahme zur Vermeidung wiederholter anaphylaktischer Reaktionen.

Augen-Vorsorgeuntersuchungen für Hunde und Katzen

Das Tierspital in Zürich bietet seit mehreren Jahrzehnten Vorsorgeuntersuchungen (VSU) für die Augen von Hunden und Katzen an. Professor Spiess, einer der Mitbegründer des ECVO (European College of Veterinary Ophthalmologists), legte gemeinsam mit anderen Experten den Grundstein für die Untersuchung und Verbesserung erblicher Augenkrankheiten verschiedener Hunderassen. Ein besonderes Beispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit ist der Retriever Club, der immer wieder grosses Engagement gezeigt hat, die Gesundheit der Rasse durch Zusammenarbeit mit Augenärzt:innen zu fördern.

Weihnachtszeit: Gefahren für Haustiere vermeiden!

Die Weihnachtszeit steht vor der Tür! Während wir unsere Häuser schmücken, leckere Köstlichkeiten geniessen und es uns gemütlich machen, sollten wir nicht vergessen, dass die festliche Zeit Gefahren für unsere Fellnasen mit sich bringen kann. Hier sind die häufigsten Gefahren und wie Sie diese vermeiden können.

Gemeinsam entspannt ins neue Jahr: Hilfe für ängstliche Fellnasen

Das neue Jahr rückt näher – und mit ihm das laute Feuerwerk. Leider bedeutet das für viele Hunde und Katzen Stress und Angst. Wussten Sie, dass bis zu 50% der Hunde darunter leiden? Katzen ziehen sich bei Angst oft zurück und verkriechen sich – ein Verhalten, das wir meist kaum bemerken und daher oft tolerieren. Im Gegensatz zu Katzen reagieren Hunde oft sichtbar auf ihre Angst: Sie bellen, zerstören Dinge, hecheln oder versuchen zu fliehen.

Akupunktur, ‚TAP‘ & CO: modernste Schmerztherapien für Ihr Tier

Am Universitären Tierspital Zürich widmen sich unsere Spezialist:innen seit vielen Jahren der effektiven Schmerzlinderung Ihrer Haustiere. Mit modernsten Techniken intensivieren wir die Schmerztherapie bei Hunden und Katzen. Neue Methoden wie der PHD-Block (Pericapsular Hip Desensitisation) und die Akupunktur bieten vor allem bei Tieren, die nicht operiert werden können, grosse Vorteile. Wir stellen Ihnen die neuesten Fortschritte in der Schmerzbehandlung bei Tieren vor und zeigen Ihnen, wie Ihr Tier von einer individuellen Schmerztherapie profitieren kann.

Minimalinvasive Behandlung der Ileosakralen Fraktur-Luxation bei Hund und Katze

Die Ileosakrale (IS) Fraktur-Luxation ist eine häufige Verletzung, die oft mit Brüchen im Beckenbereich einhergeht. Diese Verletzung führt zu einem instabilen Becken und kann den Beckenkanal verengen. Obwohl eine konservative Behandlung möglich ist, wird in den meisten Fällen eine Operation empfohlen, um die Mobilität schneller wiederherzustellen und Komplikationen zu vermeiden.

Geheilt von einer vormals tödlichen Infektionskrankheit

Der junge Kater Hamar wurde von seinem Haustierarzt an das Universitäre Tierspital Zürich überwiesen. Seit mehreren Tagen hatte er Fieber, war teilnahmslos, wollte nicht mehr fressen und verlor an Gewicht. Wegen seiner deutlich gelb verfärbten Schleimhäute waren auch unsere Notfalltierärzt:innen besorgt. Die weiterführenden Untersuchungen brachten die Ursache für Hamars Symptome ans Licht: er war an der gefürchteten felinen infektiösen Peritonitis (FIP) erkrankt.

Vielversprechende Therapie der felinen infektiösen Peritonitis (FIP) mit GS-441524

Die feline infektiöse Peritonitis (FIP) ist kein Todesurteil mehr! Antivirale Medikamente können FIP bei Katzen heilen. Leider sind solche Medikamente in der Schweiz noch nicht zugelassen. Deshalb bieten wir am Universitären Tierspital Zürich im Rahmen einer bewilligten Studie die vielversprechende antivirale Therapie an und ermöglichen Katzen mit FIP eine Heilungschance.

Intensivstation im Tierspital neu eröffnet

Freude und Engagement prägen diesen besonderen Moment: Nach einer mehrwöchigen Umbauphase konnte die Intensivstation des Universitären Tierspitals zum Jahreswechsel mit erweiterten Kapazitäten wiedereröffnet werden. Dank den Neuerungen und unserem motivierten Team sind wir jetzt in der Lage, Ihren geliebten Haustieren eine noch bessere Betreuung und Behandlung zu bieten.

Hochpräzise Tumorbehandlung mit neuem Bestrahlungsgerät

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass unser neues Bestrahlungsgerät am Tierspital Zürich, das modernste seiner Art in der europäischen Veterinärmedizin, für unsere Tumorpatienten einsatzbereit ist.

Die Samenbank für Rüden

Samen von Rüden kann untersucht, tiefgefroren und nahezu unbegrenzt gelagert werden, um die Genetik für nachfolgende Hundegenerationen nutzbar zu machen.

Soll ich meine Hündin oder meinen Rüden kastrieren lassen oder nicht?

Die Kastration von weiblichen und männlichen Tieren kann sinnvoll sein aber auch Nachteile mit sich bringen. Informieren Sie sich bitte umfassend, bevor Sie diese OP durchführen lassen.

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