Bei dieser Studie testen wir eine neue Form der Strahlentherapie: Die FLASH-Strahlentherapie ermöglicht durch ultrahohe Dosisraten eine schnellere Behandlung mit potenziell geringerer Schädigung gesunden Gewebes. Im Vergleich zur konventionellen Bestrahlung bleibt die Tumorwirksamkeit erhalten, während Nebenwirkungen reduziert werden könnten.
Katzen mit Hautkrebs (Plattenepithelkarzinomen) in der Maulhöhle, inklusive Zunge
Bisherige Studien haben gezeigt, dass bei den Patienten u.a. weniger Nebenwirkungen zu erwarten sind.
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Unser Projekt will die möglichen Vorteile der innovativen ultraschnellen (FLASH) Protonenbestrahlung zur konventionellen Protonenbestrahlung beleuchten. Da es sich um ein sehr neues Verfahren handelt, lassen sich die Erfolgsaussichten nicht voraussagen. Bisherige Studien haben gezeigt, dass bei den Patienten u.a. weniger Nebenwirkungen zu erwarten sind.
Unser Ziel ist es, die FLASH-Protonenbestrahlung weitergehend zu erforschen und somit eventuell eine Möglichkeit zur Behandlung des oralen Plattenepithelkarzinoms der Katze zu finden.
Die Strahlentherapie findet an drei aufeinanderfolgenden Tagen statt. Die Behandlungssitzung unter Kurznarkose dauert nicht lang. Bis das Tier wieder komplett wach ist, vergeht etwa eine Stunde. Die Behandlung selbst ist nicht schmerzhaft.
Da die Bestrahlungen mit der neuen Technik nicht am Tierspital durchgeführt werden, sondern am Paul-Scherrer-Institut, bleibt ihre Katze für die vier Tage
stationär im Tierspital zur Betreuung.
Die Auswahl des Protokolls wird dem Zufall überlassen (d.h. randomisiert), die Behandlung findet aber auf jeden Fall an drei aufeinanderfolgenden Tagen statt.
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