2022

  • Therapie der immunmediierten Keratitis

    Die immunmediierte Keratitis (IMMK) ist eine häufige Augenerkrankung des Pferdes. Je nach Lage der Veränderungen innerhalb der Hornhaut unterscheidet sich Therapie und dementsprechend auch deren Erfolg. Die photodynamische Therapie mit Indocyaningrün ist eine neue Therapiemöglichkeit, die gerade für die schwer erreichbaren Formen vielversprechend ist

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  • Gentest für PSSM Typ 2

    Die Polysaccharid-Speicher-Myopathie (PSSM) ist eine Muskelerkrankung beim Pferd. Sie umfasst 2 Typen: PSSM Typ 1 und PSSM Typ 2. PSSM Typ 1 kann durch einen Gentest nachgewiesen werden. Bei PSSM Typ 2 wird ebenfalls eine genetische Ursache vermutet. Ein kommerziell verfügbarer Gentest für PSSM Typ 2 ist gemäss aktueller Literatur jedoch nicht aussagekräftig und sollte daher nicht zur Diagnose verwendet werden.

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  • Equinella

    Equinella (www.equinella.ch) ist die Melde- und Informationsplattform für Infektionserkrankungen bei Pferden und Eseln in der Schweiz. Auf der Plattform können wichtige und aktuelle Informationen zu einzelnen Erkrankungen in Tabellen- und Kartenform eingesehen werden. Ebenso sind verschiedene Merkblätter vorhanden. Konsultieren Sie unsere Website bei Fragen zu Infektionserkrankungen.

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  • Bildgebende Verfahren in der inneren Medizin

    Bildgebende Verfahren wie Endoskopie, Ultraschall, Röntgen, Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) sind in den letzten Jahrzehnten auch in der inneren Pferdemedizin immer wichtiger geworden. Heute sind sie aus der modernen Diagnostik nicht mehr wegzudenken. Mit einem Fallbeispiel möchten wir zeigen, wie mittels CT am stehenden Pferd eine Mittelohrentzündung mit Veränderungen am Zungenbein diagnostiziert werden kann.

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  • Goodbye Andrea Bischofberger

    Wir “feiern” Andrea Bischofbergers Wechsel auf eine ganz spezielle Art. Vielen Dank Andrea und alles Gute!

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  • Neuer Oberarzt in der Pferdechirurgie

    Auf Andrea Bischofberger folgt Corsin Heim. Grosse Fussstapfen, aber Corsin wird diese ausfüllen. Einen guten Start wünschen wir Dir!

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  • Spektakulärer Fall aus der Klinik: Nackenband

    Ein aktives Leben ist auch ohne Nackenband sehr gut möglich. Eine Erfolgsgeschichte.

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  • Kleines Pony mit grossem Zahnproblem

    Dank Computer-Tomographischer Untersuchung kann die Infektion «leicht» gefunden und Jarmi von grossen Schmerzen befreit werden.

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  • Chirurgie-Schwerpunkt 2022: Studie zur Untersuchung des Iliosakralgelenks (Kreuzdarmbeingelenk) beim Pferd.

    Dank der neuen Bildgebung sind wir heute in der Lage, selbst das Kreuzdarmbeingelenk der Pferde genauer zu untersuchen. Aus diesem Grund haben Frau Dr. Andrea Bischofberger und ihre Mitarbeitenden eine grosse Studie zu diesem interessanten Gelenk gestartet.

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  • Frühjahrszeit - Fohlenzeit

    Wir möchten die Gelegenheit ergreifen, Sie auf unsere Angebote im Bereich Fohlenmedizin aufmerksam zu machen. Seit vielen Jahren bieten wir mit unserem Team von Spezialistinnen, Assistenzärztinnen, Pflegepersonal und Studierenden sowie unserer modernen Ausstattung Intensivmedizin und 24h-Betreuung von neugeborenen und kranken Fohlen an.

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  • Röntgen

    Das Röntgen bleibt auch in Zukunft die wichtigste bildgebende Einheit für die Pferde. Gerade im Bereich von Knochen und Gelenken bildet diese Technik eine wichtige Grundlage der Diagnostik. Durch eine hochmoderne digitale Röntgenanlage sind wir nun für die Zukunft gut gerüstet. 

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  • Ultraschall

    Der Ultraschall eignet sich hervorragend für die Darstellung der verschiedenen Weichteilstrukturen wie Sehnen und Sehnenscheiden, Bänder, Muskeln und auch der inneren Organe. In den letzten Jahren konnten mit dem Ultraschall immer mehr Untersuchungen gemacht werden: So erlaubt dieser nun auch eine Beurteilung der Stabilität der Sehnen durch die sogenannte Elastographie.  

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  • ComputerTomographie (CT)

    Seit über 20 Jahren setzen wir die Computertomographie in der Pferdeklinik ein. Zuerst war dies ausschliesslich ein diagnostisches Verfahren, doch in den letzten Jahren wurde die CT zu einem unentbehrlichen Hilfsmittel bei vielen Operationen. Mit dem hochmodernen neuen CT Gerät können wir weiter Bereiche untersuchen, die früher für das CT nicht zugänglich waren. Auch erlaubt die sekundenschnelle Bearbeitung die Untersuchungen von vielen Strukturen am stehenden Pferd, ohne dass mit einem Qualitätsverlust gerechnet werden muss. So können der Kopf und auch die Gliedmassen am stehenden Pferd untersucht werden. Die CT gestützten Operationen werden hingegen weiter in Allgemeinanästhesie durchgeführt.

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  • MagnetResonanzTomographie (MRT)

    Beim MRT handelt es sich um ein Verfahren, das mithilfe eines starken Magnetfelds und Radiowellen Schnittbilder des Körpers erzeugt. Verschiedene Gewebe zeichnen sich basierend auf ihrem Wassergehalt unterschiedlich ab. Die digitale Verarbeitung erlaubt auch hier eine 3D-Darstellung. Das MRT eignet sich besonders für die Darstellung der Weichteile wie Sehnen, Bänder und auch des Knorpels. Auch können aktive Prozesse im Knochen in Form von Knochenödemen dargestellt werden.

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  • Szintigraphie

    Aufgrund der Pionierarbeit von Professor Ueltschi hat diese in der Schweiz eine sehr lange Tradition. Die Technik beruht darauf, dem Pferd ein radioaktives Medikament intravenös zu verabreichen. Dieses reichert sich in den nachfolgenden Stunden vor allem in entzündlich veränderten Knochenregionen an. Mithilfe einer Gammakamera können diese Anreicherungen in Form von sog. «Hotspots» am stehenden, sedierten Pferd bildhaft dargestellt und so bei ausgewählten Patienten die Lokalisation einer komplizierten Lahmheit gefunden werden. Das radioaktive Medikament wird innerhalb weniger Tage abgebaut und ausgeschieden. Nach dieser Abklingphase können die Pferde dann gefahrlos wieder nach Hause entlassen werden.

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