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Tiertyp
Zielgruppe
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Neue Abteilung für Weichteil- und Tumorchirurgie am Tierspital Zürich
Mit der neuen Abteilung für Weichteil- und Tumorchirurgie innerhalb der Klinik für Kleintierchirurgie stärkt das Tierspital Zürich seine onkologische Expertise. Neben der allgemeinen Chirurgiesprechstunde bieten wir nun auch spezialisierte Beratungen für Sarkompatienten sowie für die Krebsvor- und -nachsorge an. Auf dem Bild sind Prof. Dr. med. vet. Mirija Nolff und Mag. Dr. med. vet. Patricia Beer von der neuen Abteilung zu sehen. -
Zecken in der Schweiz – ein One Health Problem?
Das Institut für Parasitologie und das One Health Institut der Universität Zürich haben ein neues Zeckenprojekt gestartet. In diesem soll untersucht werden, welche Zeckenarten bei verschiedenen Wirten (Tiere, Mensch) in der Schweiz vorkommen und welche Erreger sie in sich tragen. -
Zoe und die stille Gefahr: Nierenschäden durch Leishmaniose im Fokus
Neben der eigentlichen Therapie gegen Leishmaniose ist es sehr wichtig, die Nierenfunktion zu kontrollieren und bei Bedarf eine Behandlung einzuleiten. Vor allem der Nachweis von Eiweiss im Urin (Proteinurie) ist dabei von grosser Bedeutung. Wird diese rechtzeitig erkannt und behandelt, kann sich die Prognose für die betroffenen Hunde deutlich verbessern. Das zeigt uns auch das Beispiel von Zoe!
Neue Abteilung für Weichteil- und Tumorchirurgie am Tierspital Zürich
Mit der neuen Abteilung für Weichteil- und Tumorchirurgie innerhalb der Klinik für Kleintierchirurgie stärkt das Tierspital Zürich seine onkologische Expertise. Neben der allgemeinen Chirurgiesprechstunde bieten wir nun auch spezialisierte Beratungen für Sarkompatienten sowie für die Krebsvor- und -nachsorge an.
Auf dem Bild sind Prof. Dr. med. vet. Mirija Nolff und Mag. Dr. med. vet. Patricia Beer von der neuen Abteilung zu sehen.
Zecken in der Schweiz – ein One Health Problem?
Das Institut für Parasitologie und das One Health Institut der Universität Zürich haben ein neues Zeckenprojekt gestartet. In diesem soll untersucht werden, welche Zeckenarten bei verschiedenen Wirten (Tiere, Mensch) in der Schweiz vorkommen und welche Erreger sie in sich tragen.
Zoe und die stille Gefahr: Nierenschäden durch Leishmaniose im Fokus
Neben der eigentlichen Therapie gegen Leishmaniose ist es sehr wichtig, die Nierenfunktion zu kontrollieren und bei Bedarf eine Behandlung einzuleiten. Vor allem der Nachweis von Eiweiss im Urin (Proteinurie) ist dabei von grosser Bedeutung. Wird diese rechtzeitig erkannt und behandelt, kann sich die Prognose für die betroffenen Hunde deutlich verbessern. Das zeigt uns auch das Beispiel von Zoe!