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Nieren- und Harnwegserkrankungen (Nephrologie, Urologie)

Nieren- und Harnwegserkrankungen (Nephrologie, Urologie)

In den Fachgebieten der Nephrologie und Urologie beschäftigen wir uns mit Problemen der Nieren und der ableitenden Harnwege.

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Unsere Expertise

  • Blasensteine
  • Entzündungen der Harnblase
  • Akutes oder chronisches Nierenversagen
  • Prostataerkrankungen
  • Vererbte Nierenerkrankungen

Unser Leistungsangebot

Diese Behandlungsmethode wird für irreversible Verengungen der Harnröhre durch Neoplasien oder Stenosen angewendet. Die Verengungen werden mittels Gefässstützen, sogenannten «Stents» behandelt. Stents für die Harnröhre sind selbstexpandierende Röhrchen. Sie bestehen aus Nitinol, einer Nickel-Titan-Legierung die zu den Formgedächtnis-Legierungen gehört. Diese „Stents“ werden unter Durchleuchtung mittels Katheter eingeführt und am Ort der Verengung aus dem Katheter entlassen.


Röntgenbild eines Hundes mit einem Urethrastent

Diese Behandlungsmethode wird für irreversible Verengungen der Harnröhre durch Neoplasien oder Stenosen angewendet. Die Verengungen werden mittels Gefässstützen, sogenannten «Stents» behandelt. Stents für die Harnröhre sind selbstexpandierende Röhrchen. Sie bestehen aus Nitinol, einer Nickel-Titan-Legierung die zu den Formgedächtnis-Legierungen gehört. Diese „Stents“ werden unter Durchleuchtung mittels Katheter eingeführt und am Ort der Verengung aus dem Katheter entlassen.


Röntgenbild eines Hundes mit einem Urethrastent

Diese Behandlungsmethode wird zur Behandlung von Verengungen und Verlegungen der Harnleiter vorallem durch Steine angewendet. Die Stents für die Harnleiter bestehen aus Polyurethan. Es handelt sich um sogenannte “double-pigtail”-Katheter mit vielen Löchern. Die «Stents» können chirurgisch oder mittels Endoskopie eingesetzt werden. Bei Katzen können sie mehr als 3 Jahre lang belassen werden.


Röntgenbild einer Katze mit einem Ureterstent

Mit diesem Verfahren werden Steine in der Harnröhre oder in der Harnblase zertrümmert, damit kann eine Operation vermieden werden. Laserlithotripsie gilt beim Hund als sichere Therapiemethode. Ein Vergleich von Hunden, die mit Laserlithotripsie behandelt wurden, mit Hunden, bei denen die Steine mittels Operation entfernt wurden ergab, dass kein Unterschied bestand betreffend Steinentfernungsrate, Anästhesiezeit und Komplikationen. Die Hospitalisationszeit für Hunde, bei denen die Steine mittels Lithotripsie entfernt wurden war kürzer als bei den Hunden, die konservativ behandelt wurden. Dafür war die Behandlungszeit länger.

 

Oberärztin, Leitung Nephrologie/Urologie
Dipl. ACVIM

Kontakt

Adresse

Abteilung für Nephrologie, Urologie

Klinik für Kleintiermedizin
Vetsuisse-Fakultät, Universität Zürich
Winterthurerstrasse 260
CH-8057 Zürich

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