Feline Infektiöse Peritonitis (FIP) bei Katzen

Katzen |
  Klinische Infektiologie & Gesundheitsvorsorge, Veterinärmedizinisches Labor |
 Keine Studienteilnahme möglich
Unbehandelt ist FIP eine ausnahmslos tödliche Erkrankung. Diese Studie untersucht, wie gut die Medikamentenbehandlung mit GS-441524 bei vielen Katzen mit FIP funktioniert. Ausserdem überprüft sie, ob es dabei (langfristige) Nebenwirkungen gibt und welche Faktoren den Krankheitsverlauf beeinflussen.
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Informationen zur Studie

Bitte beachten Sie: Zur Zeit nehmen wir keine neuen Patienten für die FIP-Therapiestudie auf.

Diese Studie untersucht, wie gut das Medikament GS-441524 bei Katzen mit der Krankheit FIP wirkt. Es wird überprüft, ob das Medikament langfristige Nebenwirkungen hat und welche Faktoren die Heilung beeinflussen. Die Studie wird vom Service für Klinische Infektiologie der Klinik für Kleintiermedizin und dem Veterinärmedizinischen Labor gemeinsam durchgeführt. Sie ist Teil einer grösseren Untersuchung, an der auch die LMU München beteiligt ist.

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Einschlusskriterien

Katzen mit FIP (Diagnose gemäss ABCD-Richtlinien; Überweisung auch beim ersten Verdacht möglich), mit und ohne Flüssigkeitsansammlung, mit und ohne neurologischen Symptomen und mit und ohne Augenveränderungen.

Zur Zeit ist keine Studienteilnahme möglich.

Forschungsgruppenleiter:innen

Direktor Klinik für Kleintiermedizin
Leiterin Veterinärmedizinisches Labor und Zentrum für Klinische Studien

Forschungsteam

Oberärztin
Klinische Infektiologie
Leishmaniose-Studie und FIP-Studie
Leitung und Oberärztin
Klinische Infektiologie und Gesundheitsvorsorge
Molekularbiologin
wiss. Mitarbeiterin
Co-Laborleiterin Zentrum für Klinische Studien, Vetsuisse-Fakultät
Postdoktorandin Veterinärmedizinisches Labor
DVM, PhD
Veterinärmedizinisches Labor
DVM, PhD, Dipl. ACVP (Clinical Pathology)

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