2022

  • Ein Tierspitalbesuch ohne Stress und Angst

    Kennen Sie das? Kaum denken Sie auch nur an den Tierspitalbesuch mit Ihrer Katze, haben die Transportkiste aber noch nicht aus dem Estrich geholt, schon ist Ihre Katze unter dem Bett oder auf dem Schrank verschwunden. Oder Ihr Hund versucht zu entwischen, sobald er merkt, dass die Autofahrt nicht in einem Ausflug, sondern am Tierspital endet. Gewisse Katzen und Hunde haben so grosse Angst, dass sie sich nicht nur verstecken, sondern das Gefühl haben sich verteidigen zu müssen. Notfalls sogar mit Zähnen und Krallen. Dem wollen wir am Universitären Tierspital Abhilfe schaffen.

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  • Dank der Zystoskopie den Harnapparat von Innen betrachten

    Die Harnblasenspiegelung dient der Visualisierung des gesamten unteren Harnapparates, erlaubt die Entnahme von Gewebeproben und die Durchführung minimal invasiver Methoden wie beispielsweise die Zertrümmerung von Harnsteinen. Die Zystoskopie befähigt uns nephro-und urologische Probleme weiter abzuklären wo andere diagnostische Methoden wie beispielsweise die Ultraschalluntersuchung an ihre Grenzen stossen.

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  • Urethrolithiasis: Steine aus dem Weg räumen mit Hilfe der Durchleuchtung

    Obstruktionen der Harnröhre durch Harnsteine können eine lebensbedrohliche Situation darstellen. Eine Lösung in solchen Fällen bietet die retrograde Hydropropulsion, das Zurückspülen feststeckender Harnsteine in die Harnblase. Die Durchleuchtung erlaubt uns dabei die Bewegung der Steine zu kontrollieren und anschliessend die Durchgängigkeit der Harnröhre mittels Kontraststudie zu bestätigen.

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  • Inkontinenz beim Hund: Ein Fallbeispiel

    Inkontinenz kommt bei der Hündin häufig vor. Es sind jedoch nicht immer nur die älteren, kastrierten Hündinnen betroffen. Inkontinenz tritt gelegentlich auch bei Junghunden auf. Hier gilt es vor allem angeborene Ursachen abzuklären. Doch auch funktionelle Störungen sind möglich.  

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  • Ophthalmologie für Kleintiere: Was ist anders, was ist neu?

    Der Einsatz von Laserbehandlungen für ophthalmologische Eingriffe ist gut bekannt aus der Humanmedizin und aufgrund der geringen Invasivität bei Patienten beliebt. Heutzutage werden diese auch bei verschiedensten Augenerkrankungen unserer Haustiere mit grossem Erfolg angewendet.

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